Synodalität implementieren: Erkenntnisse und Konsequenzen
03.12.2026, 19-21.30 Uhr
online
Wie kann Synodalität im kirchlichen Alltag gelingen? Welche Voraussetzungen braucht eine Kultur des gemeinsamen Hörens, Beratens und Entscheidens - und was lässt sich aus den Erfahrungen des Synodalen Weges für die Praxis lernen?
Ausgangspunkt des Abends ist die wissenschaftliche Evaluation des Synodalen Weges, die Prof. Dr. Katharina Karl (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) im Auftrag des Synodalen Weges durchgeführt hat. Die Studie zeigt, welche Faktoren synodale Prozesse fördern oder behindern und welche Bedeutung Beteiligung, Transparenz, Gesprächskultur und ein gemeinsames Verständnis von Synodalität für ihr Gelingen haben.
Im Anschluss werden die Ergebnisse mit Blick auf ihre praktische Bedeutung diskutiert: Welche Konsequenzen ergeben sich für Diözesen, Pfarreien und kirchliche Verbände? Was braucht es, damit Synodalität nicht nur Anspruch bleibt, sondern gelebte Wirklichkeit wird?
Darüber kommen Prof. Dr. Katharina Karl, Christian Gärtner (Landeskomitee der Katholiken in Bayern) sowie weitere Gäste, die den Synodalen Weg aus einer Aussensicht begleitet haben, mit den Teilnehmenden ins Gespräch.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Synodalität vor Ort verantwortlich mitgestalten und weiterentwickeln möchten.